Freitag, 27. Februar 2009

Projekte für den Klimaschutz

Fraumünster: Sitzbänke mit Seewasser geheizt

Quelle: Tagesanzeiger, 24.2.09

Der Unterhalt der rund 65oo Kirchen in der Schweiz benötigt viel Energie. Jetzt wollen die Kirchen ein Vorbild setzen und handeln selbst. Die Fraumünsterkirche wird zum Beispiel mit Seewasser aus dem Zürichsee geheizt. «Wir setzen uns dafür ein, dass die Schweiz den CO2 im Inland um 40 Prozent senkt, also müssen wir auch selbst handeln», sagt Kurt Zaugg vom ökumenischen Verein Kirche und Umwelt. «Damit die Kirchen zu glaubwürdigen Akteurinnen werden, müssen sie zuerst ihr eigenes Haus in Ordnung bringen.» Die rund 4000 Kirchgemeinden der Schweiz wollen mit der Kampagne „Weil das Recht auf Nahrung ein gutes Klima braucht“ die während der Fastenzeit lanciert wird, die Kirchgänger für den Klimaschutz sensibilisieren.

Ich finde es ein schönes Beispiel, welches aufzeigt, dass für einen funktionierenden Klimaschutze Predigten alleine nicht ausreichen, sondern auch gehandelt werden muss. Soziologisch betrachtet, steigern solche Projekte das Gemeinschaftsgefühl und zeigen auf, dass zusammen etwas erreicht werden kann. Auch wenn es nicht einen zu Grossen Ergebnissen führen wird, solange nur Einzelne solche Projekte durchführen, ist es immerhin ein guter Anfang.

5. Februar 2009, 14:03, NZZ Online

Hybridauto gemäss VCS am umweltfreundlichsten

Quelle: NZZ Online; 25. Februar 2009

Der Honda Insight Hybrid führt die diesjährige Auto-Umweltliste des Verkehrsclubs der Schweiz an. Bei einem Hybridfahrzeug handelt es sich um ein Auto mit einem Benzin. und Elektroantrieb. Der Honda Insight bietet 5 Personen Platz und verbrauche gerade mal 4,4 Liter Benzin auf 100 Kilometer und emittiert 101 Gramm CO2 pro Kilometer. Ebenso belegen drei gasbetriebene Kleinwagen den zweiten, vierten und fünften Rang. Der VCS werte dies als Anzeichen dafür, dass endlich Bewegung in den Markt der sparsamen Fahrzeuge komme.

Die Entwicklung neuer Hybridautos und Gasbetriebener Autos zeigt auf, dass in der Autoindustrie Angebote zum umweltfreundlicheren Autofahren gemacht werde. Ich persönlich könnte mir vorstellen in meiner späteren Zukunft, sobald ich über ein festes Einkommen verfügen werde, ein Hybridauto anstelle eines Benziners zu kaufen. Ich denke in Zukunft wird die Nachfrage bezüglich anderer Fahrzeuge als Benziner steigen.

Mittwoch, 25. Februar 2009

SONNE - STROM - SPAREN ODER SCHÜTZEN?

24. Februar 2009 – St.Galler Tagblatt
Artikel: „Elektrizität vom Scheunendach“

„Die Sonne als Wärmeenergie und <<>> wird heute viel zu wenig genutzt.“
An der HV der Bäuerlichen Vereinigung wurde den Bauern genau aufgezeigt wie das System der Solaranlagen funktioniert. Von den Sonnenstrahlen zu Wechselenergie. Der Referent verweist auf die Dringlichkeit der Nutzung von Sonnenenergie. „Damit erreichen wir eine umweltfreundliche Energieversorgung […] und um ein Vielfaches effizienter als die Energieerzeugung aus Biomasse.“ Selbstverständlich sind solche Solaranlagen preislich nicht für Jedermann, aber auch der Referent erwähnt ausdrücklich dass die Technologien sehr schnell vorankommen und die Preise bald sinken werden. Alle anwesenden Bauern wollen durch eine unterschrieben Petition, die Politik dazu auffordern, die Fördermassnahmen zur umweltfreundlichen Energieproduktion zu erweitern.

Wärme- und Stromerzeugung bzw. Photovoltaik kommen immer mehr zum Einsatz. Obwohl die Investition zu Beginn sehr teuer ist, rechnet sich das Ganze in wenigen Jahren. Wenn Menschen über diesen Einsatz nachdenken, dann ist das Erste was in den Kopf kommt „ab wann rechnet sich der Aufwand“, der Preis und Aufwand. Erst im Nachhinein wird klar, dass diese Investition auch noch umweltfreundlich ist und dass es den Verbrauch von fossilen Brennstoffen verringert. Die Fördermassnahmen auf der anderen Seite sind jetzt zunehmend gegeben. Freiberufler und Privatpersonen erhalten gewisse Zuschüsse. Die Zunahme der Photovoltaikanlagen ist dadurch spürbarer geworden, was an den Dächern der Häuser, Firmen etc. erkennbar ist. Sonnenenergie ist Zukunft und sicherlich die Idee die Nachhaltigkeit garantiert.


24. Februar 2009 – St.Galler Tagblatt
Artikel: „Atomkraft spaltet die Schweiz“

„Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung will mit Energiesparmassnahmen die Stromlücke bekämpfen.“ Selbst der Aufpreis von 20% schreckt die Meisten nicht ab. Jedoch ist die andere Hälfte der Bevölkerung für weitere Betreibung der Atomkraftwerke.

Hier wurden und werden in der Zukunft sehr lange Diskussionen geführt. Jeder hat seine Meinung zu diesem Thema. Wenn es um Nachhaltigkeit geht, dann wäre sicherlich eine komplette Umwälzung der jetzigen Situation nötig. Die Lösung wäre also auf Sonnenenergie umzusteigen. Auf der anderen Seite, ist aufgrund der jetzigen Wirtschaftskrise eine Umwälzung für so manchen nicht möglich. Somit sind Sparrmassnahmen angesagt. Sparlampen, weniger Stromverbrauch durch den Einsatz von Zeitschaltuhren etc. sind die momentanen Mittel die man einsetzt. Von wo jetzt gerade der Strom herkommt, ob vom Atomreaktor oder Sonne ist vielen egal. Sparsam sollte es sein.

Dienstag, 24. Februar 2009

Unser Luxus ruiniert die armen Länder

Beitrag:
23. Februar 2009, 11:30, NZZ Online

Klimaschutz als Entwicklungshilfe

In diesem Artikel geht es sowohl um die ökonomische als auch um die soziale Dimension der Nachhaltigkeit. In einer ökumenischen Kampagne fordern Kirchen ein gerechtes Klimaabkommen und Änderungen im Lebensstil. Sie geben dem Klimawandel Schuld an den Hungersnöten in den armen Ländern, die durch Dürre, Überschwemmungen und Unwetter wenig Landwirtschaft betreiben können. Es seien ungerechterweise genau die betroffen, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen. Die reichen, wohlstandsorientierten Länder saugen die Länder im "Süden" aus. Sie fordern den Bundesrat dazu auf eine Reduktion der weltweiten CO2 Emission zu unterstützen und jeden einzelnen anzuhalten mehr gegen den Klimawandel mit Rücksicht auf die benachteiligten Länder zu tun.

Der Beitrag ist ein wichtiger Appell an alle. Es ist schon dramatisch wie viel von dem, was wir verbrauchen durch die armen südlichen Länder getragen wird. Leider bekommen sie von dem Kuchen nichts ab. Sie leben nach wie vor von der Hand im Mund und erleiden die Konsequenzen aus unserem Verhalten. Realität ist aber auch, dass viele Konzerne und kleinere Firmen in den armen Ländern äussert umweltschädigend produzieren. Sie streuen zudem Salz in die Wunde, weil sie die Armut der Menschen und ihre billige Arbeitskraft ausnutzen können. Es gelten in solchen Ländern keine Abgas- oder CO2-Regelungen. Also rechnet es sich vielfach für die Wirtschaft und die Länder haben grobe Umweltverschmutzungen zu tragen. Das was dann dort produziert wird geht wieder zu uns....Das heisst in den Ländern hat zwar nicht jeder einzelne Schuld am Klimawandel aber sie müssen herhalten.

24. Februar 2009, 19:05
Klima-Satellit stürzt ins ewige Eis - NASA meldet Raketen-Unfall
"Der Start eines NASA-Satelliten zur Überwachung des weltweiten Kohlendioxid-Ausstosses ist gescheitert. Der Satellit trennte sich nach dem Start nicht wie vorgesehen von der Trägerrakete und stürzte ins Meer. "


Über diesen Beitrag war ich erstaunt. Ich für meinen Teil hatte keine Ahnung in wie weit ein es ein umfassendes Messverfahren für den CO2 -Ausstoss gibt. Das es Satelliten gibt die versuchen die Emission weltweit zu messen - bis sie abstürzen- war neu für mich, zumal es im Auftrag der Amis geschieht. Die Aufgabe des Satelliten wäre es gewesen, die geographische Verteilung von CO2 in der Atmosphäre zu messen und Veränderungen in der CO2-Verteilung zu untersuchen. er sollte ausserdem ein Bild liefern über die CO2-Emissionsquellen und über jene Vegetationsgebiete, welche besonders viel des Klimagases aufnehmen können.
Leider ist das CO2-Messsystem auf der Erde äusserst lückenhaft. Es sei unmöglich zu beziffern, in welchen Regionen der Erde wie viel Kohlendioxid freigesetzt werde. Auch Japan hat man solch eine Mission gestartet, bei der die CO2 Emission auf der Erde gemessen werden soll.
Ich bin gespannt wie ernst und nachhaltig diese Missionen betrieben werden. Was nützt es nur zu messen und laut Bericht zu wissen, welche Mechanismen den CO2-Gehalt in der Atmosphäre bestimmen, um genauere Vorhersagen über den Klimawandel zu machen. Das allein reicht nicht. Bis dahin kann viel passiert sein. So ein Satellit ist auch nicht soooooo toll für die Umwelt.

Menschenrechte und Umweltschutz

Charme-Offensive Clintons in China
USA für aktivere Zusammenarbeit – Menschenrechte kein Hindernis
23. Februar 2009, Neue Zürcher Zeitung

Die neue Aussenministerin der USA Hillary Clinton war auf Staatsbesuch in China. Ziel dieser Besuche ist es die Zusammenarbeit der beiden Länder zu fördern. Diese Zusammenarbeit soll auch der Bereich des Umweltschutzes betreffen. Leider wurde in diesen Gesprächen das Thema der Menschenrechtsverletzungen in China wegen Uneinigkeiten ausgeblendet.
Ich finde diese Wendung als tragische Tatsache. Es kann doch nicht sein, dass die Menschenrechte hinter jene der Wirtschaft gestellt werden. Ich habe auch den Eindruck dass die Verhandlungen der beiden Länder über den Umweltschutz eine Art „Alibiübung“ ist. Der Umweltschutz soll dem Image nach aussen dienen währenddem die Menschenrechte im Innern verletzt werden.

Nur drei von zehn Töffs halten Abgasgrenzwerte ein
Aktualisiert am 18.02.2009

Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt hat die Abgaswerte von Töffs untersucht welche auf Schweizer Strassen fahren. Dabei ist herausgekommen, dass drei von zehn Töff die Abgasgrenzwerte überschreiten. Erstaunlicherweise sind die Werte dieser Töffs auch bedeutend schlechter als bei Autos mit demselben Jahrgang.

Ich hatte mir überlegt später Anstelle eines Autos einen Töff zu kaufen. Meinen Überlegungen nach sind diese kleiner und umweltfreundlicher. Sie verbrauchen weniger Most und verpuffen weniger Abgase. Leider muss ich meine Idee wohl überdenken aufgrund dieses Artikels.

Freitag, 20. Februar 2009

mein Name ist Bigfoot

Wenn alle sich meinem Lebensstil anpassen würden, bräuchten wir 2,3 Erden dazu. Beim CO2 Rechner fiel das Ergebnis dagegen besser aus. Ich kann mir vorstellen, dass man bei der Wahl der Wohnsituation und dem Gebrauch von öffentlichen Verkehrsmitteln bereits viel für die Nachhaltigkeit tund kann. Für mich war es schwierig beide Tests auszufüllen, da ich noch zu Hause in einem Einfamilienhaus neben 4 weiteren Personen lebe. Das erklärt auch unseren gemeinsamen hohen Verbrauch. Wenn ich alleine wohnen würde, bräuchte ich als Einzelperson sicherlich nicht 4-5 Tage in der Woche die Wäsche zu waschen. Ausserdem konnte ich beispielsweise auf die Frage nach der Wohnfläche oder nach der Temperatur des Boilers keine genaue Antwort geben und musste bei mehrern Fragen schätzen. Aus diesem Grund sind beide Resultate nicht wirklich korrekt, geben mir aber einen guten Eindruck über meinen ungefähren Lebensstil und deren Auswirkungen.

Da ich noch bis Ende dieses Semesters nicht viel an meiner Wohnlage ändern kann, möchte ich viel mehr darauf achten beim Einkaufen auf sesonale Produkte achten und anstelle der Plastiksäcke eine Stofftasche mitzunehmen. Auch im Winter werde ich versuchen meine Fensterläden über die Nacht zu schliessen und nur 1-2 Mal pro Tag kurz zu lüften.

Ganz verdutzt hat mich der Ratschlag von Footprint mehr auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Da ich kein Auto besitzte und mich mit dem Fahrrad und dem Zug fortbewege, kann ich diesen Ratschlag nicht wirklich nachvollziehen. Ich denke meinen Flug hat dieses Ergebnis stark beeinflusst. Es ist mir zwar bewusst, wieviel Fliegen der Umwelt schaden kann, aber dennoch möchte ich ungern auf diesen Luxus verzichten. Oftmals hat man nur eine kleine begrenzte Zeit an Ferien und möchte daher eine möglichst lange Auffenthaltszeit. Was ich mir aber vorstellen könnte, wäre eine Anreise mit dem Zug innerhalb von Europa.

Ich persönlich konnte mit ihren Ratschlägen nicht viel anfangen und fühlte mich anschliessend als grösster Umweltverschmutzerin auf Erden. Ich hätte viel lieber mehr kleine Ratschläge bekommen, ähnlich wie im 2. Abschnitt, welche ich persönlich leicht in meinem Alltag umsetzen kann.

Es grüsst Bifoot, der hoffentlich nun eine kleinere Schuhgrösse tragen wird

Donnerstag, 19. Februar 2009

Meine Resultate aus den beiden Befragungen:

Wenn man nach dem Ergebnis des Footprint- Testes geht, dann bräuchten wir 2,8 Planeten, vorausgesetzt alle würden so leben wie ich. Auch beim CO2 Rechner sind die Ergebnisse nicht viel besser, weil ich bzw. weil wir ein vier- Personen Haushalt, 11,8 Tonnen verbrauchen. Im ersten Moment ziemlich erschreckend.
Am aller schlimmsten sieht es bei mir aber im Bereich der Mobilität aus. Da ich viel und sehr gerne sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug unterwegs bin ist die CO2- Summe dort besonders hoch. Jedoch möchte darauf ehrlich gesagt nur ungern verzichten und auch nicht wie im Testtipp angegeben ist, auf den Zug umsteigen. Nicht nur weil ich mit dem Flugzeug schneller und teilweise auch billiger vorankomme, sondern auch das man nicht davon ausgehen kann, dass die Zugverbindungen überall so gut sind wie in der Schweiz. (Siehe Fahrplan Deutschland.)
Beim Ausfüllen des CO2- Rechners hatte ich manchmal Schwierigkeiten zu wissen wie alt die jeweiligen Haushaltsgeräte sind. Und nach dem Ausrechnen habe ich mich gefragt ob man das Ergebnis durch die Anzahl Personen teilen muss, die im Haushalt zusammenleben. Wobei ich dort, eine Summe weit unter dem Durchschnitt habe. Dank unserer SolarheizungJ
Im Grossen und Ganzen war es aber ganz spannend zu sehen, wie egoistisch wir eigentlich leben.

Als Resultat möchte ich einfach mal erwähnen, das Umweltbewusstes Leben leider auch mehr ins Geld fällt, was sich nicht jeder leisten kann.

Ein Geschenk will ich der Erde aber doch schenken und habe mir fest vorgenommen, die letzten normalen Glühbirnen durch Energiesparbirnen auszutauschen.

Ich schade der Umwelt

Meine Resultat im Footprint ist ok aber nicht optimal. Ich liege mit 2,1 Planeten unter dem Schweizer Durchschnitt, wie mir das Programm errechnet hat.
Im CO2 Test habe ich ein Gesamtergebnis, das bei 12,7 t CO2 /Jahr liegt.
Vor allem bei der Nutzung von Verkehrsmitteln kann ich noch einiges an CO2 Emission einsparen. ICh glaube ich fliege zu Viel ;)
Im Haushalt verhalte ich mich dagegen sehr energiesparend. Leider ist man dabei auch etwas an sienen Vermieter gebunden.
Überraschend ist mein Ergebnis im Ernährungsbereich. Mir war nicht bewusst, dass mein Kaufverhalten der Umwelt so sehr schadet.

Die Ergebnisse unterscheiden sich stark durch die Gewichtung der Befragungsthemen. In der footprint Befragung wird scheinbar ein Mittelwert aus allen Teilfragen gezogen, wobei alle Bereiche und Aspekte einbezogen werden. In der anderen Befragung geht es hauptsächlich um die CO2 Produktion, die ich alleine verantworte. Die Fragen sind z.T. zu generell gestellt und können nur durch schätzen beantwortet werden. Dennoch sind beide Befragungen interessant, um die persönliche Wirkung auf das ganze System zu erfahren. Mir wurden dadurch ein wenig die Augen geöffnet.

Ich kann sicher mein Kaufverhalten ändern. Ich überlege selten, welche Herkunft und Produktionsbedingungen hinter einem Produkt stehen.
Leider ist das Kaufen von BIO Produkten auch eine finanzielle Frage. Auch wenn die Priorität für die Geldausgaben anders gesetzt werden müssten, ist es für Menschen mit einem geringen Einkommen und anderen familiären Ausgaben oft leider keine Sache der Einstellung, sondern des "blanken Überlebens" ;).

Mittwoch, 18. Februar 2009

Wie viel brauche ich von der Welt?

Ich habe heute die beiden Tests gemacht um herauszufinden, wie viel ich von dieser Welt verbrauche. Meine Resultate sind beide durchschnittlich. Obwohl ich die Resultate dieser beiden Test als nicht sehr relevant betrachten kann, weil ich bei vielen Angaben raten musste. Ich kann zum Beispiel nicht genau sagen, wie gross die Wohnfläche unseres Hauses ist und wieviele Waschgänge unsere (Ab)Waschmaschine pro Woche läuft.

Im Anschluss habe ich viele Hinweise bekommen, wie ich die Welt verbessern könnte. Lediglich frage ich mich, wie ich eine Fernwärmepumpe einbauen soll oder wie ich "mein" Haus noch besser isolieren könnte. Ich hätte es eher begrüsst, kleine alltägliche Vorschläge zu bekommen. Wie zum Beispiel das verwenden wiederaufladbarer Akkus anstelle von Batterien, das Verzichten auf Einwegplastiktüten beim Gemüsekauf in der Migros oder den Verzicht auf Konsumgüter welche unnötig stark eingepackt sind.

Ich kann mir vorstellen, dass viele Leute durch diesen Test ein schlechtes Gewissen bekommen, weil sie keine Wärmepumpe im Haus haben und auch keinem Fernwärmnetz angeschlossen sind. Dabei könnten so viele kleine Dinge verändert werden und zu einer Verbesserung beitragen.

Dienstag, 17. Februar 2009

hier bin ich

Ja ich habe es auch geschafft :)
Dankefür die Einladung:-)

Montag, 16. Februar 2009

Hallo

Auch ich bin hier...

nachhaltigkeit

salü liebe Leute