Charme-Offensive Clintons in China
USA für aktivere Zusammenarbeit – Menschenrechte kein Hindernis
23. Februar 2009, Neue Zürcher Zeitung
Die neue Aussenministerin der USA Hillary Clinton war auf Staatsbesuch in China. Ziel dieser Besuche ist es die Zusammenarbeit der beiden Länder zu fördern. Diese Zusammenarbeit soll auch der Bereich des Umweltschutzes betreffen. Leider wurde in diesen Gesprächen das Thema der Menschenrechtsverletzungen in China wegen Uneinigkeiten ausgeblendet.
Ich finde diese Wendung als tragische Tatsache. Es kann doch nicht sein, dass die Menschenrechte hinter jene der Wirtschaft gestellt werden. Ich habe auch den Eindruck dass die Verhandlungen der beiden Länder über den Umweltschutz eine Art „Alibiübung“ ist. Der Umweltschutz soll dem Image nach aussen dienen währenddem die Menschenrechte im Innern verletzt werden.
Nur drei von zehn Töffs halten Abgasgrenzwerte ein
Aktualisiert am 18.02.2009
Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt hat die Abgaswerte von Töffs untersucht welche auf Schweizer Strassen fahren. Dabei ist herausgekommen, dass drei von zehn Töff die Abgasgrenzwerte überschreiten. Erstaunlicherweise sind die Werte dieser Töffs auch bedeutend schlechter als bei Autos mit demselben Jahrgang.
Ich hatte mir überlegt später Anstelle eines Autos einen Töff zu kaufen. Meinen Überlegungen nach sind diese kleiner und umweltfreundlicher. Sie verbrauchen weniger Most und verpuffen weniger Abgase. Leider muss ich meine Idee wohl überdenken aufgrund dieses Artikels.
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Hi Martina
AntwortenLöschenalso zum ersten Artikel möchte ich sagen, dass es in der Politik nun mal so ist, dass vieles einfach nicht ausgesprochen werden darf. Genauso wie im wirklichen Leben. Auch wenn es für uns als Normalbürger unverständlich ist, wie man Wirtschaft über den Menschen stellen kann.
Deine Äusserung zum zweiten Artikel hat mich überrascht, dass du deswegen sogar auf ein Töff verzichten würdest. Immerhin waren es nur drei von zehn Töffs die bei dem Test ungenügend abgeschnitten haben. Es gibt immer noch die sieben, die in Ordnung sind oder? ;-)
Betrachte doch all die anderen Sachen unserer Welt, die getestet werden. Überall gibt es Warentest ungenügend. Ich glaube das ist der normale Verlauf den man bei unserer heutigen Massenproduktion nicht verhindern kann.
Zu dem ersten Artikel fällt mir immer wieder ein, wie oft die Politik wie du schon sagtest den Schein wahren will. Ich denke, dass gerade China in Sachen Umweltschutz eine Menge nachzuholen hat. Fakt ist, das China momentan das Land mit dem grössten Wirtschaftswachstum ist. Da zählt nur das Geld. Und darüber hnaus finde ich auch, das sie ersteinmal die Menschrechte sichern sollten.
AntwortenLöschenIch für meinen Teil hätte auch Olympia beukottiert.
Beim zweiten Artikel war ich auch überrascht, dass die Motoräder schlecheter Werte erzielten. Wir haben auch ein Motorad, weil wir dachten es sei umweltfreundlicher. Sicher ist, dass es einfach in der Menge weniger Kraftstoff verbraucht, das sollte man nicht vergessen.