Mittwoch, 25. Februar 2009

SONNE - STROM - SPAREN ODER SCHÜTZEN?

24. Februar 2009 – St.Galler Tagblatt
Artikel: „Elektrizität vom Scheunendach“

„Die Sonne als Wärmeenergie und <<>> wird heute viel zu wenig genutzt.“
An der HV der Bäuerlichen Vereinigung wurde den Bauern genau aufgezeigt wie das System der Solaranlagen funktioniert. Von den Sonnenstrahlen zu Wechselenergie. Der Referent verweist auf die Dringlichkeit der Nutzung von Sonnenenergie. „Damit erreichen wir eine umweltfreundliche Energieversorgung […] und um ein Vielfaches effizienter als die Energieerzeugung aus Biomasse.“ Selbstverständlich sind solche Solaranlagen preislich nicht für Jedermann, aber auch der Referent erwähnt ausdrücklich dass die Technologien sehr schnell vorankommen und die Preise bald sinken werden. Alle anwesenden Bauern wollen durch eine unterschrieben Petition, die Politik dazu auffordern, die Fördermassnahmen zur umweltfreundlichen Energieproduktion zu erweitern.

Wärme- und Stromerzeugung bzw. Photovoltaik kommen immer mehr zum Einsatz. Obwohl die Investition zu Beginn sehr teuer ist, rechnet sich das Ganze in wenigen Jahren. Wenn Menschen über diesen Einsatz nachdenken, dann ist das Erste was in den Kopf kommt „ab wann rechnet sich der Aufwand“, der Preis und Aufwand. Erst im Nachhinein wird klar, dass diese Investition auch noch umweltfreundlich ist und dass es den Verbrauch von fossilen Brennstoffen verringert. Die Fördermassnahmen auf der anderen Seite sind jetzt zunehmend gegeben. Freiberufler und Privatpersonen erhalten gewisse Zuschüsse. Die Zunahme der Photovoltaikanlagen ist dadurch spürbarer geworden, was an den Dächern der Häuser, Firmen etc. erkennbar ist. Sonnenenergie ist Zukunft und sicherlich die Idee die Nachhaltigkeit garantiert.


24. Februar 2009 – St.Galler Tagblatt
Artikel: „Atomkraft spaltet die Schweiz“

„Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung will mit Energiesparmassnahmen die Stromlücke bekämpfen.“ Selbst der Aufpreis von 20% schreckt die Meisten nicht ab. Jedoch ist die andere Hälfte der Bevölkerung für weitere Betreibung der Atomkraftwerke.

Hier wurden und werden in der Zukunft sehr lange Diskussionen geführt. Jeder hat seine Meinung zu diesem Thema. Wenn es um Nachhaltigkeit geht, dann wäre sicherlich eine komplette Umwälzung der jetzigen Situation nötig. Die Lösung wäre also auf Sonnenenergie umzusteigen. Auf der anderen Seite, ist aufgrund der jetzigen Wirtschaftskrise eine Umwälzung für so manchen nicht möglich. Somit sind Sparrmassnahmen angesagt. Sparlampen, weniger Stromverbrauch durch den Einsatz von Zeitschaltuhren etc. sind die momentanen Mittel die man einsetzt. Von wo jetzt gerade der Strom herkommt, ob vom Atomreaktor oder Sonne ist vielen egal. Sparsam sollte es sein.

2 Kommentare:

  1. Solarenergie wäre eine ideale Lösung für viele unserer Probleme. Jedoch denke ich, dass es noch viel Überzeugungsarbeit braucht, um die Schweizerbürger davon zu überzeugen. Vor allem, wie du auch gesagt hast, zur jetzigen Zeit. Die finanziellen Mehrkosten schrecken viele ab. Jedoch denke ich, dass sich immer mehr und mehr Menschen überzeugen lassen werden- zum Glück.
    Ich denke auch, dass durch eine grössere Nachfrage die Kosten von Solaranlagen runtergehen werden. Auch Sparlampen finde ich eine sehr gute Idee, um Strom zu sparen. Wir Menschen sollten lernen nicht nur ökonomisch auf unseren Vorteil bedacht zu denken ,sondern ökologisch für unsere Welt und für einander. Ich verstehe es, dass dies nicht allen möglich ist.
    Ich finde es eine gute Idee 20 % beim Atomstrom aufzuschlagen! Neue Technologien nutzen und möglichst sparsam mit Energien umgehen, ist mein neues Moto.

    AntwortenLöschen
  2. Diesen Artikel habe ich auch gelesen. Zuerst war ich etwas verunsichert, was nun die Kernaussage des Artikels darstellt. Es wird von einem Projekt in Berg SG die Rede, das Bild stammt von einem Projekt aus dem Luzernischen und eigentlich geht es um den Vortrag und die drauffolgende Petition, die die Anwesenden unterzeichneten.
    Ich finde diese Solaranlagen auch eine sinnvolle Sache. Dass die bereitgestellten Kredite bereits aufgebraucht sind, zeigt eine grosse Nachfrage in diesem Gebiet. Desshalb fände ich es toll, fände diese Petition Anklang und die Fördermassnahmen würden erweitert! Damit würde die Politik einen grossen Fortschritt machen!

    AntwortenLöschen