Fraumünster: Sitzbänke mit Seewasser geheizt
Quelle: Tagesanzeiger, 24.2.09
Der Unterhalt der rund 65oo Kirchen in der Schweiz benötigt viel Energie. Jetzt wollen die Kirchen ein Vorbild setzen und handeln selbst. Die Fraumünsterkirche wird zum Beispiel mit Seewasser aus dem Zürichsee geheizt. «Wir setzen uns dafür ein, dass die Schweiz den CO2 im Inland um 40 Prozent senkt, also müssen wir auch selbst handeln», sagt Kurt Zaugg vom ökumenischen Verein Kirche und Umwelt. «Damit die Kirchen zu glaubwürdigen Akteurinnen werden, müssen sie zuerst ihr eigenes Haus in Ordnung bringen.» Die rund 4000 Kirchgemeinden der Schweiz wollen mit der Kampagne „Weil das Recht auf Nahrung ein gutes Klima braucht“ die während der Fastenzeit lanciert wird, die Kirchgänger für den Klimaschutz sensibilisieren.
Ich finde es ein schönes Beispiel, welches aufzeigt, dass für einen funktionierenden Klimaschutze Predigten alleine nicht ausreichen, sondern auch gehandelt werden muss. Soziologisch betrachtet, steigern solche Projekte das Gemeinschaftsgefühl und zeigen auf, dass zusammen etwas erreicht werden kann. Auch wenn es nicht einen zu Grossen Ergebnissen führen wird, solange nur Einzelne solche Projekte durchführen, ist es immerhin ein guter Anfang.
5. Februar 2009, 14:03, NZZ Online
Hybridauto gemäss VCS am umweltfreundlichsten
Quelle: NZZ Online; 25. Februar 2009
sorry, wegen meinem Layout - Beim Hochladen sind irgendwelche Probleme aufgetaucht...
AntwortenLöschenFinde ich super, dass ein Hybridauto entwickelt wird. Jedoch fragt sich schon; wie viel Geld muss man dafür in die Hand nehmen?? Ich meine; wird ja bestimmt viel teurer sein als ein "normales" Auto....
AntwortenLöschenKlar, es wäre viiel schonender für die Umwelt...das sehe ich schon ein...