Dienstag, 10. März 2009

Menschen um mich herum

Achtsam wahrnehmen, achtsam leben!
Zunächst habe ich gedacht, dieser Auftrag sei doch nichts besonderes, doch beim genauen „Hinschauen“ habe ich gemerkt das alles was wir haben nicht so selbstverständlich ist wie wir es wahrnehmen. Wie kommt es, dass es Menschen gibt die einem helfen und einen in jeder Lebenslage unterstützen. Die einen zum Essen einladen wenn man selber nicht zum kochen kommt. Oder die einfach nur zuhören und dir gut tun?! Wie kommt es, dass es aber gleichzeitig Menschen gibt, deren Anblick alleine schon reicht um ein Unwohlgefühl in dir auszulösen. Die es nicht merken dass sie stören oder unerwünscht sind?!

Einige Tage mit offenen Augen durch die PHSG laufen und man könnte einen ganzen Roman schreiben. Wer schaut dich beim Vorbeilaufen im Kreuzgang an und wie, geschweige denn davon wer grüsst dich?! Wenn kennst du oder wenn hast du noch nie gesehen?! Und Die PHSG ist nun wirklich nicht gross. Nach ein paar Tagen fängt man an sich darüber Gedanken zu machen, wovon das alles den abhängt. Das erste was mir dazu eingefallen ist: „Von der persönlichen Laune.“ Dann fragt man sich aber wiederum wovon ist denn all das abhängig? Hier kam mir als erstes in den Sinn: „Na klar, vom Wetter! Draussen ist es schon seit Wochen trüb.“ Na dann hoffe ich für uns alle, dass in unserem letzten Semester der Sommer bald kommt! :-)
Nicht um sonst gibt es das Sprichwort: „Ein Lächeln bewirkt mehr als tausend Worte!“

Was mir meine Erfahrungen gebracht haben? – Ich möchte versuchen auch in Zukunft genau hinzuschauen und achtsam wahrzunehmen. Jedoch nicht unbedingt wie meine Umwelt und meine Mitmenschen auf mich wirken. Denn das bringt nur Fragen auf. Sondern wie ich meiner Umwelt und meinen Mitmenschen entgegenkommen und ihnen geben kann.

1 Kommentar:

  1. Tja dein Post geht in eine ähnliche Richtung wie meiner. Ich muss ehrlich gesagt zugeben, dass ich jeden Tag neue Gesichter an der PH entdecke. Dies obwohl meine "Entdeckungen" schon gleich lange an der PH ein und aus gehen wie ich.
    Ist schon irgendwie tragisch...

    Aus diesem Grund freue ich mich sehr auf die Diplomfeier. Dann sehe ich mal alle auf "einem Haufen", leider aber wahrscheinlich auch das letze Mal....

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